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... so kommen Sie gut durch die warme Zeit
Wasser macht schön.
Wer viel trinkt, hat schon einen Teil seiner Hautpflege erledigt. Denn die Haut, die zu 70 Prozent aus Wasser besteht, wird vorwiegend durch den Stoffwechsel, d. h. von innen, mit Feuchtigkeit versorgt.
Aber:
Feuchtigkeit muss ihr außerdem von außen zugeführt werden, damit sie schön glatt und geschmeidig aussieht. Wenn die Haut in der warmen Jahreszeit durch Sonne, Wind und Wärme Feuchtigkeit verliert, ist es wichtig, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen.
tetesept stelt Ihnen die effektivsten Feuchtigkeitsspender vor, die besonders bei warmen Temperaturen für den gewünschten Frische- und Pflege-Kick sorgen:
1. Frische-Splash
Sportliche Aktivitäten im Sommer bringen uns ganz schön ins schwitzen. Eine Wohltat ist ein Schwall kühlenden Wassers, am besten direkt aus Flasche.
2. Frisches Obst essen
Täglich sollten wir 2-3 Liter Wasser trinken. Die Faustregel lautet 30-40 Milliliter pro Kilo Körpergewicht (bei 50 kg Köpergewicht sind das 2 l pro Tag). Wenn man schwitzt und Sport treibt erhöht sich der Wasserbedarf.
Übrigens:
Bei heißen Temperaturen sollten wir eher Lauwarmes trinken, denn Gekühltes kühlt nicht am besten.
Im Gegenteil:
Es regt den Körper an, Wärme zu produzieren. Daneben sorgen auch Früchte mit hohem Wasseranteil für ausreichende Wasserzufuhr – z. B. Melone.
3. Schaum-Maske
Schaum-Masken sind der ultimative Feuchtigkeitskick. Denn der weiche, sehr feuchtigkeitsreiche Schaum legt sich wie zarter Morgentau auf die Haut, sodass die Haut die Feuchtigkeit gut aufnehmen kann.
Neu und sehr wirkungsvoll ist da die neue Merz Spezial: Schaum-Maske Hyaluron Depot mit Aloe Vera, Hyaluronsäure, japanischer Alge und marinem Glucosamin.
Probieren Sie auch einmal die anderen Merz Spezial Schaum-Masken
- sie schenken Ihrer Haut alles, was sie braucht, um gesund und jugendlich schön zu bleiben. Ihre Haut sieht sofort erfrischt aus und fühlt sich samtweich an.
4. Duschen
Das prickelnd-erfrischende Wasser ist eine Wohltat – nicht aber für unsere Haut. Klingt paradox, ist aber wahr: Wasser entzieht der Haut Feuchtigkeit. Daher sollten wir darauf achten, unsere Haut schon während des Duschens zu pflegen und vor Feuchtigkeitsverlusten zu schützen.
Wie wäre es hier mit den sanft pflegenden tetesept Creme-Öl Dusche Lemongras oder die tetesept Hautgesund Duschcreme Glättend mit Olive & Sheabutter. Sie pflegen Ihre Haut mit einer reichhaltigen Creme-Öl-Rezeptur, die Ihre Haut sanft pflegt und mit belebende Duft umhüllt.
Tipp:
Auch wenn es sommerlich-heiß ist: nicht eiskalt duschen. Denn durch die Kälte ziehen sich die Poren zusammen, die Wärme kann nicht abgeleitet werden, es kommt zu einem Wärmestau und man schwitzt erst recht.
5. Baden
Im Wasser fühlen wir uns wohl. Logisch: denn der Mensch besteht zu über 70 Prozent aus Wasser und das Element Wasser ist uns schon aus dem Mutterleib vertraut.
Auch kann man die Zeit in der Badewanne für eine intensive Körperpflege nutzen – tauchen Sie einfach ein in ein reichhaltiges Rosenzart Ölbad von tetesept. Dieses herrlich duftende Bad enthält über 80 Prozent natürliche Pflegeöle und Bade-Liposome, die die Haut wie einen natürlichen Schutzmantel umhüllen und nachhaltig Feuchtigkeit spenden.
Das Rosenzart Ölbad ist neu in der tetesept Pflegelinie - Sie erhalten es ab Juli 2009 in führenden Drogeriemärkten und Apotheken.
6. Bodylotion
Bodylotions sind gute Feuchtigkeitsspender, denn sie haben einen höheren Wasseranteil als Cremes.
Nach dem Duschen oder Baden lassen sie sich sehr gut auf der Haut verteilen und ziehen schnell ein - und eine sanfte Massage tut außerdem noch gut.
Für besonders trockene Hautstellen empfiehlt sich eine intensiv pflegende Creme, die zwar nicht ganz so schnell einzieht, aber die Haut mit einer großen Portion Pflege nachhaltiger versorgen kann, als eine Lotion.
7. Haarpflege von innen und außen
Wussten Sie, dass dünnes Haar ist oft trockener als dickes Haar und hellblonde Haare sind meist von Natur aus trockener als dunkle Haartypen? Und dass mit zunehmendem Alter nicht nur die Trockenheit der Haut, sondern auch die der Haare zunimmt?.Zusätzlich trocknen im Sommer Sonne, Salz- oder Chlorwasser die Haare aus.
Auch hier hilft ein Kombi-Programm von innen und außen.
Von innen:
Trinken Sie viel Wasser und achtem Soe auf eine gute Nährstoffversorgung - Merz Spezial Dragees bieten Ihnen mit einem Dragee alles, was Sie bzw. Ihre Haare benötigen.
Von außen:
Verwenden Sie ein gutes, feuchtigkeitspendendes Shampoo, eine Spülung sowie Leave-in-Conditioner und gönnten Sie Ihrem Haar eine Intensiv-Kur mit Olivenöl: Ein bisschen Öl im Topf erwärmen, anschließend in die längeren Spitzen einmassieren und nach einer Stunde gründlich ausspülen.
Zusätzlich fördern die Merz Spezial Haar-activ Dragees das gesunde Haarwachstum und kräftigen die Haarwurzel von innen.
8. Kühlende Massage
Sonne und Wärme trocknen nicht nur die Haut aus, sondern machen auch träge und müde. Für eine belebende Erfrischung sorgt eine schnelle, kühlende Massage.
So geht’s:
Die Mittelfinger-Spitzen in eisgekühltes Wasser tauchen und mit leichtem Druck die Schläfen massieren.
9. Feuchtigkeitsspray
Wie ein erfrischender Sommerregen! Feuchtigkeitsspray lässt sich jederzeit benutzen und sogar über das Make-up sprühen und versorgt die Haut mit Frische pur.
Richtig anwenden:
Nach dem Aufsprühen kurz einwirken lassen, dann behutsam trocken tupfen.
Besonders gut geeignet – auch für empfindliche Hauttypen – sind Feuchtigkeitssprays aus Thermalwasser, da sie reich an Mineralstoffen und Spurenelementen sind und so den natürlichen Eigenschutz der Haut unterstützen.
Übrigens:
Im Sommer ist es besonders angenehm, wenn man es vor der Benutzung in den Kühlschrank stellt.
10. Cremen: Zartes für Trockenes
Was haben Lippen, Hände, Ellebogen, Knie und Füße gemeinsam? Sie sind oft besonders trocken. Daher sollten wir ihnen eine Extra-Portion Pflege gönnen.
Lippen:
Regelmäßig einen Lippenbalsam auftragen. Besonders pflegend ist Bienenhonig. Panthenol oder Zink beruhigen trockene Lippen. Nachts kann man den Lippenstift auch ruhig dick auftragen, sodass die zarte Lippenhaut über Nacht so richtig gut versorgt ist.
Hände:
Die Hände neigen oft zur Trockenheit, weil die Haut des Handrückens nur wenig Schweiß- und Talgdrüsen besitzt. Außerdem ist der Schutzfilm der Haut hier besonders dünn, Feuchtigkeit geht schnell verloren. Da hilft nur Cremen und zwar am besten mehrmals täglich. Oder die Hände einfach mal mit einem warmen Olivenölbad verwöhnen.
Ellebogen & Knie:
Auch an diesen Stellen neigt die Haut dazu, schnell trocken zu werden. Am besten abends bevor man ins Bett geht die Körperstellen mit einer sehr pflegenden und reichhaltigen Creme richtig dick eincremen. Die Creme so lange einmassieren bis sie eingezogen ist und dann das Gleiche noch einmal wiederholen. Für die Ellenbogen hilft auch sehr gut ein Bad in angewärmtem Olivenöl. Die Ellenbogen in das Öl tauchen und dann für ca. 30 Minuten in Frischhaltefolie einwickeln.
Füße:
Im Winter neigen wir dazu, unsere Füße zu vergessen – die sich dann mit Hornhaut, Trockenheit und Rissen rächen. Aber selbst extrem trockene und rissige Füße werden sofort glatt mit speziellen Fußcremes. Auch hier lässt sich die Pflege nachts intensivieren: Abends dick eincremen und ein paar weiche Socken darüber ziehen.
Und vielleicht geben Ihnen diese vier Fragen die richtigen Antworten zum Thema "Feuchtigkeit"
Warum und wann trocknet Haut aus?
Hierfür gibt es zwei Gründe: Erstens verliert die Haut bereits ab einem Alter von circa 25 Jahren an Spannkraft und an Feuchtigkeit, sie wird dadurch dünner und zeigt erste Falten. Ein natürlicher Prozess, denn mit zunehmendem Alter verlangsamen sich verschiedene Stoffwechselprozesse. Darüber hinaus spielen auch die genetische Veranlagung und hormonelle Einflüsse eine Rolle. Zweitens verstärken oder beschleunigen äußere Faktoren, wie z.B. häufiges Sonnenbaden, Kälte, Heizungsluft oder falsche Pflegemittel den Feuchtigkeitsverlust.
Wer ist besonders betroffen?
Ein großer Teil der Bevölkerung leidet an trockener Haut. Besonders häufig betroffen sind Kinder unter 10 Jahren und ältere Menschen über 60. Im zweiten bis fünften Lebensjahrzehnt ist der Anteil der Frauen mit trockener Haut deutlich höher als der der Männer.
Wie erkenne ich, ob meine Hautpflege für mich geeignet ist?
Spannt die Haut 2-3 Stunden nach dem Eincremen, dann ist die Pflege nicht reichhaltig genug. Wenn die Haut aber schon nach kurzer Zeit zu glänzen beginnt, enthält sie zu viele Lipide.
Was sind natürliche Feuchthaltefaktoren?
Damit sind Substanzen gemeint, die in der Lage sind, Wasser zu binden. So kann der Haut weniger schnell Feuchtigkeit durch Verdunsten entzogen werden. Hierzu gehören zum Beispiel Urea oder Hyaluronsäure.
Was Sie über Feuchtigkeitsbooster wissen sollten
Aloe Vera gilt als die älteste und am besten erforschte Heilpflanze der Welt. Sie kann ein hohes Maß an Feuchtigkeit speichern – und auch wieder abgeben. Das macht sie in der Kosmetik so erfolgreich: Die abgegebene Feuchtigkeit wirkt besonders wohltuend, andere wertvolle Inhaltsstoffe regenerieren und glätten die Haut.
Feigenmilch spendet der Haut intensive Feuchtigkeit, glättet und schenkt wohltuende Geschmeidigkeit.
Hyaluronsäure ist eine natürliche Grund- und Füllsubstanz der Zellen und kann das 1000-fache ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit speichern. Daher ist sie ein optimaler natürlicher Feuchtigkeitsspender.
Glycerin ist ein bewährtes Feuchthaltemittel, das Feuchtigkeit auf der Hautoberfläche bindet und so zur Verbesserung der Hautstruktur beiträgt.
Gurke muss nicht auf dem Brot landen, sondern leistet auch im Gesicht nützliche Dienste: Ihre Inhaltsstoffe klären die Haut, beruhigen und spenden Feuchtigkeit.
Rosenextrakte verfeinern und verjüngen das Hautbild, regen die Zellneubildung an und versorgen den Teint mit Feuchtigkeit
Urea (Harnstoff) ist ein natürlicher Feuchthaltefaktor, der sofort und nachhaltig Feuchtigkeit bindet.
Meeresmineralien unterstützen die Wasserbindekapazität der Haut.
Meeresalgen werden in der Kosmetik für ihre feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften geschätzt, die auch trockene Haut wieder glatt und geschmeidig aussehen lassen.
Joghurt wird gerne zur Pflege trockener Haut verwendet. Das liegt an den Eiweißen und Fetten, die der Haut Feuchtigkeit zuführen. Außerdem enthält Joghurt verschiedene Vitamine: Vitamin A macht müde Haut munter, Vitamin E reguliert und regeneriert, Vitamin B glättet die Haut.
Seidenproteine können 25 Prozent ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit speichern. Zudem wirken sie als natürlicher UV-Schutz, bringen den pH-Wert der Haut ins Gleichgewicht und sind so besonders gut für empfindliche Haut geeignet.
Wir bedanken uns bei tetesept für diese ausführlichen Informationen und hoffen, dass sie auch für Sie interessant waren.
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