| Haarverlust bei Männern |
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Rechtzeitige Behandlung kann kahle Stellen verhindern
Jonny Depp, Orlando Bloom und Leonardo DiCaprio sind nicht nur erfolgreiche Hollywoodstars, sondern sie haben auch schönes und dichtes Haar – ein Signal für Attraktivität, Dynamik und Gesundheit. Das erhöht die Chancen bei Frauen und im Berufsleben. Dr. Ronald Henss, Attraktivitätsforscher aus Saarbrücken beschäftigt sich seit Jahren mit Haarausfall und den psychischen Folgen für die Betroffenen. Männer, die unter Haarverlust leiden, werden oft älter geschätzt. „Sie gelten als unmodern und konservativ“, erklärt Dr. Henss. „Zudem schätz man sie als freundlich, hilfsbereit, nicht dominant und nicht aggressiv ein“, betont der Psychologe.
„Wirksame Präparate wie Propecia können den erblich bedingten Haarausfall tatsächlich stoppen“, erläutert Dr. Henss. Auch Öko-Test bestätigte die Wirksamkeit des Präparates, das den Wirkstoff Finasterid enthält. Dieser greift in hormonelle Prozesse an der Haarwurzel ein, die beim Mann für genetisch bedingten Haarausfall verantwortlich gemacht werden. Übrigens: Weitere Informationen erhalten Betroffene anonym an jedem ersten Mittwoch im Monat unter 0800- 673 42 47 und beim ProHaar Infocenter unter 0800- 766 42 27 sowie im Internet unter www.Prohaar.de und www.Haarerkrankungen.de.
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Ihre Anziehungskraft auf das weibliche Geschlecht können diese Attribute jedoch kaum steigern. So ist es auch kein Wunder, dass der Haarverlust an vielen nicht spurlos vorübergeht Ihre Chancen bei den Frauen sind deutlich geringer, die Männer finden sich unattraktiv und leiden unter mangelndem Selbstbewusstsein. Nicht selten greifen die Betroffenen dann zu wirkungslosen Mitteln statt sich von einem entsprechend erfahrenen Facharzt beraten zu lassen (Experten finden Sie unter