| Hauttypologie und Einteilung in die klassischen Hauttypen |
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... fettig, trocken, reif - erkennen Sie Ihren Hauttyp
Das Aussehen der Haut ist weitgehend von der Talgproduktion abhängig. Der Talg emulgiert die Feuchtigkeit und trägt zur Spreitung auf der Hautoberfläche bei. Eine feuchte Hautoberfläche erscheint daher auch oftmals fettig. Talg ist ein Mix und setzt sich zusammen aus ca. 43 % Trigylceriden, 20 - 25 % Wachsen, 10 - 15 % Squalenen,15 % freien Fettsäuren, Proteinen sowie geringen Anteilen von Cholesterin und Resten von Talgzellen. Bei der Überproduktion der Talgdrüsen spricht man von Seborrhoe (W/Ö-Typ), die in öliger Form (= Seborrhoea oleosa) und in trockener Form (= Seborrhoea sicca) auftreten kann. Bei normaler Tätigkeit der Talg- und Schweißdrüsen spricht man von normaler Haut. Die Unterfunktion der Talgdrüsen ergibt das Erscheinungsbild der trockenen Haut (Ö/W-Typ). Jüngere Menschen neigen zu fettiger, teils auch unreiner Haut, ab dem 45. Lebensjahr überwiegt allerdings der normale bis trockene Hauttyp. Die Erklärung hierfür ist denkbar einfach: Nach der Geburt sind in der Haut genügend produzierende Talgdrüsen vorhanden, die sich aber während des ersten Jahres wieder zurückbilden. Daher haben kleine Kinder eine trockene Haut. Während der Pubertät werden die Talgdrüsen, durch den Einfluss der männlichen Hormone, voll ausgebildet. Von da an steigt die Talgproduktion ständig bis zum 25. Lebensjahr, verringert sich danach gering bis zum 40. Lebensjahr und sinkt dann kontinuierlich ab. Verantwortlich für das Erscheinungsbild der Haut sind: Der Hauttyp hängt ab von der Talgproduktion, der Beschaffenheit des Talges, vom Stoffwechsel, von der Feuchtigkeitsproduktion und der Wasserspeicherfähigkeit der Haut. Man unterscheidet folgende Hauttypen: 2. Trockene Haut: 3. Fettige Haut: 4. Reife Haut, 5. Unreine Haut 6. Empfindliche Haut: 7. Mischhaut Quelle: beautypress
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