| Basisches Heilwasser kann vor Herzinfarkt schützen |
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... neue Studie zeigt: Hydrogencarbonat senkt Cholesterinspiegel und Blutdruck Herzinfarkt, Schlaganfall und Co. sind heute Todesursache Nummer eins. Doch eine aktuelle wissenschaftliche Studie zeigt, dass basische Heilwässer das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich minimieren können. Basische Wässer zeichnen sich durch einen hohen Anteil an Hydrogencarbonat aus. Schon ein Liter hydrogencarbonatreiches Wasser täglich verbesserte in dieser Studie die Cholesterinwerte und senkte zugleich den Blutdruck. Das „schlechte“ Cholesterin wurde um 10 Prozent reduziert. Forscher gehen davon aus, dass dadurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um ein Viertel niedriger ausfällt.Hydrogencarbonat wirkt basisch, denn es puffert Säuren im Körper ab. Die Wissenschaftler vermuten, dass der daraus resultierende höhere pH-Wert sowie Einflüsse auf die Aufnahme von Fett und Cholesterin für den positiven Effekt des basischen Wassers verantwortlich sind. Das schützt vor Herzinfarkt, Schlaganfall & Co.
Fehlernährung und Bewegungsmangel belasten das Herz Ursache für das gehäufte Auftreten von Herzinfarkten und Schlaganfällen sind vor allem falsche Ernährung und zu wenig Bewegung. Auch Rauchen, Übergewicht und Stress tragen ihren Teil dazu bei. Kommt eine entsprechende erbliche Veranlagung hinzu, geraten die Fett- und Cholesterinwerte aus dem Ruder, der Blutdruck ist erhöht oder Diabetes entwickelt sich. Diese Stoffwechselstörungen belasten Herz und Gefäße. Treten Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und Diabetes gemeinsam auf, werden sie als Metabolisches Syndrom oder gar als tödliches Quartett bezeichnet. Schutz-Trio: gesunde Ernährung, Bewegung und basisches Heilwasser Studien haben nun gezeigt, dass die Vorbeugung durch eine einfache Maßnahme ergänzt werden kann. Danach verbesserte täglich ein Liter Heilwasser mit viel Hydrogencarbonat die Blutfettwerte und senkte zugleich den Blutdruck. Wirksame Vorbeugung schon in jungen Jahren Nachdem sie acht Wochen täglich einen Liter Wasser mit über 2.000 mg Hydrogencarbonat getrunken hatten, verringerte sich das LDL-Cholesterin im Schnitt um 10 Prozent. LDL-Cholesterin wird auch als „schlechtes Cholesterin“ bezeichnet, da es Entzündungen in den Gefäßen begünstigt. „Gutes“ HDL-Cholesterin zieht dagegen überschüssiges Cholesterin aus dem Verkehr. Wie hoch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist, ergibt sich vor allem aus dem Verhältnis von schlechtem LDL-Cholesterin zu gutem HDL-Cholesterin. Auch dieser Faktor war deutlich gesunken. Herzrisiko um ein Viertel gesenkt Diese hatten zwei Monate lang täglich einen Liter Wasser mit viel Natrium-Hydrogencarbonat getrunken. Daraufhin reduzierte sich das schlechte Cholesterin im Mittel um bis zu 15 Prozent. Forscher gehen davon aus, dass allein dadurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um ein Viertel sinkt. Gleichzeitig nahm bei den Frauen das gute Cholesterin zu. Entsprechend verbesserte sich das Verhältnis von schlechtem zu gutem Cholesterin erheblich und ergab somit ein deutlich geringeres Herzrisiko. Fazit der Forscher: Basische Heilwässer sind vielseitig wirksam Welche Wässer besonders reich an Hydrogencarbonat sind, zeigt das Heilwasser-Verzeichnis unter www.heilwasser.com
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