Hochdosierte Kapseln gegen Reizhusten PDF Drucken E-Mail

Reizhusten-Alarm in Deutschland

Laura K. (34 Jahre) wird unsanft vom Weckerklingeln aus dem Schlaf gerissen. Die Nacht war kurz: Ein hartnäckiger Reizhusten ließ sie einfach nicht zur Ruhe kommen. Ganz zu schweigen von ihrem Partner, der sich bei jedem Husten von einer Seite auf die andere gerollt hatte ...

Trocken oder produktiv? – Die Abgrenzung ist nicht so einfach
altSo wie Laura geht es vielen Betroffenen. Tagsüber werden sie von bellendem Husten gequält und nachts, wenn der Körper nach Ruhe und Erholung verlangt, raubt der Husten den erholsamen Schlaf.

Die Quittung folgt am nächsten Morgen:
Man ist müde, gereizt und kann sich nicht mehr so gut konzentrieren.

Dabei geht Reizhusten nicht nur auf die Nerven, sondern auch auf die Bronchien. Im Gegensatz zum produktiven Husten hat der trockene Husten keine reinigende Funktion.

Denn er tritt nicht etwa auf, wenn sich Fremdkörper oder Schleimansammlungen in den Atemwegen befinden, sondern dann, wenn die Nervenfasern der Bronchialschleimhaut zum Beispiel durch eine Entzündung gereizt werden.

Dieser in der Tat unnötige Husten belastet die Bronchien enorm und verursacht zudem oft Schmerzen.

Obgleich die Abgrenzung von trockenem zu produktivem Husten einleuchtend klingen mag, ist es für viele Betroffene dennoch schwierig, den genauen Unterschied zu erkennen.

Aber gerade das ist wichtig!
Denn bei einem trockenen Husten sorgt ein Hustenstiller für Ruhe und bei produktivem Husten unterstützt ein Schleimlöser das Abhusten des Schleims.

Nur wer weiß, unter welcher Hustenart er leidet, kann sich für die richtige medikamentöse Hustentherapie entscheiden.

Silometer: Bei Anruf Analyse
Im Jahr 2010 entwickelte die Projektgruppe Hör-, Sprach- und Audiotechnologie des renommierten Fraunhofer Instituts im Auftrag von Silomat® (Boehringer Ingelheim) eine bislang einzigartige Weltneuheit zur Hustenerkennung: das Silometer.

Nach dem Motto „Bei Anruf Analyse“ konnten Betroffene in der Zeit von November bis Ende März dieses Jahres zum Telefonhörer greifen und ihren Husten in Echtzeit kostenlos klassifizieren lassen.

Das Interesse am Silometer war enorm:
Insgesamt waren sich mehr als 30.000 Menschen nicht sicher, an welcher Art von Husten sie litten und wendeten sich an den Husten-Erkenner.

Hierzu mussten die Anrufer ganz einfach in den Telefonhörer husten.
Das automatische System ordnete das Husten dann auf Basis einer „Hustendatenbank“, in die vorab tausende trockene und produktive Huster eingespeist worden waren, den unterschiedlichen Merkmalen entsprechend ein.

Zwar kann das Silometer die kompetente Beratung durch den Arzt oder Apotheker nicht ersetzen, ist aber für die erste Einschätzung bei der Hustenklassifizierung für viele Betroffene äußerst hilfreich.

Und weil das „Hustentelefon“ auf so großes Interesse gestoßen ist, heißt es unter der Telefonnummer 0800-000 7178 dann wieder: „Willkommen beim Silometer, dem gebührenfreien Hustenerkenner!“

Circulus vitiosus: Wenn Reizhusten zu mehr Hustenreiz führt
Ganz generell kann man davon ausgehen, dass der trockene Reizhusten etwa zwei bis drei Tage andauert. In der Regel geht er dann, wenn er im Rahmen einer Erkältung auftritt, in den produktiven Husten über, der die Atemwege von zähem Schleim befreit. Jedoch ist es damit nicht getan!

Ganz im Gegenteil:
Oft entsteht genau in der Abheilungsphase wieder ein erneuter trockener Reizhusten, der sogar über mehrere Wochen andauern kann.

Und auch Reizhusten per se kann in einen Circulus vitiosus führen:
Aufgrund des ständigen Hustens werden die ohnehin schon gereizten Schleimhäute immer wieder aufs Neue strapaziert, was noch stärkere und schmerzhaftere Hustenattacken auslösen kann. Hier ist ein Mittel gefragt, das den Teufelskreis durchbricht und endlich Schluss macht mit lästigem Reizhusten.

Bei Reizhusten die Reizschwelle heraufsetzen
In der Reizhustentherapie haben sich die Wirkstoffe Dextromethorphan (kurz DMP) und Pentoxyverin be-sonders bewährt. Sie wirken zuverlässig, schnell und lang anhaltend. Da sie gut verträglich sind, sind sie als einzige zentral wirksame Antitussiva (Präparate gegen Reizhusten) auch in der Selbstmedikation zugelassen und gelten als Goldstandard.

Das Besondere:
Zentral wirkende Hustenstiller setzen im Hustenzentrum die Reizschwelle herauf. Dadurch wird die Hustenhäufigkeit und -intensität reduziert und der Schmerz gelindert.

Das notwendige Abhusten, wenn man sich verschluckt hat, bleibt von der Wirkung allerdings unberührt – Fremdkörper können nach wie vor abgehustet werden.

Mit neuen hochdosierten Kapseln dem Reizhusten Paroli bieten
Seit 01. Juni 2011 gibt es Silomat® DMP intensiv Kapseln. Die Kapseln sind hochdosiert und stillen bereits nach etwa 15 Minuten den unangenehmen Reizhusten.

Das Beste:
Sie wirken nicht nur schnell, sondern auch lang anhaltend – bis zu sechs Stunden hat man seine Ruhe vor lästigem Reizhusten! Dabei sind die Kapseln geschmacksneutral, besonders einfach zu schlucken und eine gute Alternative für alle, die weder Saft, Tropfen noch Lutschpastillen mögen. So kann man dem Körper endlich die Ruhe gönnen, die er zur Erholung braucht.

Vor dem Schlafengehen eingenommen muss es Betroffenen dann nicht mehr so ergehen wie Laura K. – und auch tagsüber werden die lästigen Hustenattacken effektiv gelindert.

Denn dann heißt es: Endlich Ruhe bei Reizhusten!

Gut zu wissen:
Die  Silomat® DMP intensiv Kapseln erhalten Sie rezeptfrei in Ihrer Apotheke - Fragen zum Produkt oder zu dessen Anwendung beantwortet Ihnen Ihr Apotheker gern ausfühlich.