| Trübe Stimmung im Mund |
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Rauchen steigert Parodontitisrisiko um das Fünffache Aufhören zu rauchen stellt wohl den bekanntesten guten Vorsatz dar.Nicht ohne Grund: „Dringt Nikotin in die Blutbahn ein, verengen sich die Gefäße und der Körper kann das Zahnfleisch nicht mehr ausreichend mit Abwehrstoffen versorgen“, erklärt Dr. med. dent. Uwe Hildebrand, MSc, leitender Zahnarzt der Zahnarztpraxis Oppspring in Mülheim an der Ruhr. Am Zahnrand sitzende Bakterien lösen dann aufgrund des mangelnden Schutzes vermehrt Entzündungen des Zahnhalteapparates, eine sogenannte Parodontitis, aus. Heimtückischer grauer Schleier „Bei fehlender Behandlung riskieren sie neben einem entzündlichen Befall der Zahnhaltefasern und Knochen zusätzlich einen Kieferknochenrückgang“, warnt Dr. Hildebrand. Bleibt die Erkrankung langfristig unerkannt und weitet sich auf den gesamten Halteapparat aus, kann dies sogar zu Lockerungen bis hin zu einem Ausfall der betroffenen Zähne führen. Doch so weit muss es nicht kommen. Dem blauen Dunst trotzen Allgemein gilt: Daher sollten Personen mit einem erhöhten Parodontitisrisiko eine halb- bis vierteljährliche professionelle Reinigung durchführen lassen, um Beläge und darin sitzende Bakterien weitestgehend zu entfernen. Hierbei polieren Experten die Zahnflächen unter anderem mit speziellen Pasten, wodurch Ablagerungen schlechter haften bleiben. Aber auch für zu Hause gibt es besondere Empfehlungen für die Zahnreinigung. „Bei der täglichen Mundpflege beseitigen Zwischenraumbürsten, Zahnseide und Mundspüllösungen Plaque besonders gründlich“, empfiehlt Dr. Hildebrand. Medizinische Spülungen hemmen das Wachstum entzündungsfördernder Bakterien und wirken nach dem Zähneputzen am besten. Begeben sich Raucher regelmäßig in professionelle Hände und befolgen die häuslichen Tipps, beugen sie einer Parodontitisentstehung so gut es geht vor. Wenn Sie weitere Informationen zum Thema suchen, dann schauen Sie bitte auch direkt unter www.zahnarztpraxis-oppspring.de Gut zu wissen: Erstes Ziel der Behandlung ist stets der Zahnerhalt, weshalb auch die Prophylaxe eine tragende Rolle einnimmt. Die leitenden Zahnärzte Dr. med. dent. Roland Althoff, MSc, spezialisiert auf Endodontologie und ästhetisch-rekonstruktive Zahnmedizin, sowie Dr. med. dent. Uwe Hildebrand, MSc, spezialisiert auf Parodontologie und Prothetik, verfügen darüber hinaus über umfassendes Know-how in Bezug auf Ästhetik und Funktion. Eine weitere Besonderheit stellt die angeschlossene Kinderzahnarztpraxis dar: Medizinische Fachkompetenz trifft hier auf Einfühlungsvermögen und Geduld, um auf die besonderen Bedürfnisse der kleinen Besucher einzugehen. Praxiskontakt:
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