| Endlich - das Warten hat ein Ende |
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... denn ab Mitte Oktober stehen die vier neuen Desserts von GÜ in den Kühlregalen Schon lange fiebern GÜ-Fans diesem Augenblick entgegen: Ab Mitte Oktober gibt es vier neue Leckereien der Londoner Dessert-Marke in deutschen Supermärkten zu kaufen. Schokoladen Banoffees, Johannisbeer-Himbeer-Leckereien, ein Mascarpone-Sauerkirsch Dessert und Schwarzwälder-Kirschtörtchen versprechen verführerische Momente für Groß und Klein.Schokoladen Banoffees Egal ob als Dessert beim Abendessen mit Freunden, nach dem Mittagessen im Kreis der Familie oder als Snack zwischendurch, Schokoladen Banoffees sind für jeden Anlass die richtige Wahl. Besonders praktisch:
Mit den „Verführerischen Johannisbeer-Himbeer-Leckereien“ starten die Londoner nun auch ihren Siegeszug in Deutschland. Samtiges Himbeer-Kompott und eine Crème aus schwarzen Johannisbeeren ergeben eine fruchtig-leichte Kombination, die Fruchtliebhaber-Herzen höher schlagen lässt. Optimal portioniert. Einfach praktisch:
Ihr besonderer Reiz liegt in der raffinierten Kombination aus fruchtigem Sauerkirschkompott, weichem Mandel-Biskuit und seidiger Mascarpone Crème, garniert mit einem Sauerkirsch-Käsekuchen. Um eine perfekte Balance zwischen köstlicher Frucht und süßer Cremigkeit zu schaffen, hat GÜs Chefkoch Fred Ponnavoy extra ein Kirschkompott mit über 50 Prozent Sauerkirsch-Stücken verwendet. Auch diese Desserts werden im praktischen Zweierpack mit den bekannten GÜ-Gläsern angeboten.
Ab sofort macht die GÜ-Variante bei uns den einheimischen Torten Konkurrenz. Die Kombination aus Schoko-Sahne-Crème, einer locker-cremigen Mascarpone-Schicht, Kirschkompott und Biskuitboden – veredelt mit Weinbrand und Kirschwasser – kommt im praktischen 85 Gramm-Glas in die Regale. Da heißt: Einfach öffnen und dann nur noch genießen! GÜ – die Story GÜ-Gründer James Averdieck wurde vor einigen Jahren während eines längeren Aufenthaltes in Belgien zu der Idee inspiriert, ein State-of-the-Art Schokoladensoufflé zu entwickeln, das es so noch nicht gab. Die vielen kleinen belgischen Patisserien mit ihren dunklen, zartschmelzenden Schokoladen-Kreationen hatten es ihm angetan. Zurück in London hat er eines seiner handgemachten GÜ-Muster in das Kühlregal seines örtlichen Supermarktes geschmuggelt und festgestellt, dass die Kunden instinktiv nach GÜ griffen. Im Jahr 2003 ist GÜ mit drei Schokoladen-Produkten auf den englischen Markt gekommen. 2005 folgte die erste Fruchtvariante. Bereits 2005 erreichte GÜ in Großbritannien einen Umsatz von 5 Millionen GBP, in 2008 von mehr als 15 Millionen und in diesem Jahr wird erstmals die Umsatzmarke von 25 Millionen GBP überschritten werden. Kein Wunder, denn alle zwei Sekunden wird irgendwo auf der ganzen Welt ein GÜ gegessen. Weitere Informationen erhalten Sie auch direkt unter www.gupuds.com
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